Heilsteine und ihre Wirkungsweise K-P

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Karneol
wurde im alten Ägypten als Schutzstein Verstorbenen ins Grab beigelegt. Vermittelt Standhaftigkeit, Hilfsbereitschaft, Idealismus und Gemeinschaftssinn. Verbessert die Blutqualität durch Anregung des Stoffwechsels und der Nährstoffaufnahme. Hilft auch bei Kopfschmerzen

Kunzit
fördert Hingabe, Demut, Nachgiebigkeit und die Bereitschaft, auf die Bedürfnisse anderer verstärkt einzugehen. Hilft bei Nervenschmerzen, Ischias- und Gelenkproblemen, ebenfalls bei Epilepsie und multipler Sklerose

Labradorit
bunt leuchtender Stein, der die Phantasie, Begeisterung und Intuition anregt

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Lapislazuli
tiefblauer Stein, der in Ägypten und später in Persien als Stein der Herrscher und der Freundschaft galt. Er bringt Selbstbewußtsein, Weisheit, Ehrlichkeit und Würde. Lindert Beschwerden im Bereich Hals, Kehlkopf und Stimmbänder. Kehlkopfchakra

Magnesit
wirkt beruhigend und entspannend, mildert Ängstlichkeit und Nervosität. Wirkt krampflösend und körperlich entspannend. Hilft, auf der Haut getragen, bei Magnesiummangel, bei Krämpfen, insbesondere in den Waden, und Migräne, auch zur Vorbeugung von Herzinfarkt

Malachit
Malachit galt in allen Kulturen als Stein der Frau und wurde immer einer Göttin geweiht (Venus, Aphrodite, Freya u.a.). Er repräsentiert Ästhetik, Sinnlichkeit und Verführung, fördert den Gefühlsausdruck und nimmt Hemmungen. Hilft bei Menstruationsbeschwerden und erleichtert als sogenannter Hebammenstein die Geburt. Lindert Erkrankungen der weiblichen Geschlechtsorgane

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Marmor
verwandelt Leid in Freude, befreit von seelischen Unfrieden und unglücklichen Lebensumständen, gilt symbolisch noch heute als Stein für Pracht und Reichtum. Verbessert durch Tragen am Körper die Kalziumverwertung

Moldavit
gilt seit der Steinzeit als magischer Glücksstein und Wunscherfüller, bringt spontane unkonventionelle Ideen, fördert Kreativität und Intuition. Besonders gute Wirksamkeit bei Auflage auf das „dritte Auge“

Mondstein
wurde schon zu allen Zeiten vor allem im Orient und im Fernen Osten als Glücks- und Liebesstein verwendet, der Intuition und Kreativität steigert und Gefühlstiefe und Aufgeschlossenheit bringt. Fördert die Fruchtbarkeit, hilft bei Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden. Sakralchakra

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Mookait
gilt in Australien seit jeher als kraftspendender Heilstein, der die Wundheilung fördert, das Immunsystem stärkt und das Blut reinigt

Nephrit
galt schon in den alten Kulturen Südamerikas und Neuseelands als Nierenheilstein, der die Nierenfunktion verbessert und die Entgiftung des Körpers anregt. Hilft, Spannungen, Kummer und Emotionen abzubauen und alte negative Denkmuster aufzulösen

Obsidian
gilt seit der Steinzeit rituelles Hilfmittel für magische Handlungen (als „Spiegel zur Wahrsagekunst“ wurde er auch bei Maya- Priestern verwendet ) und als Stein, der Dämonen austreibt. Hilft gegen Besessenheit und bringt verborgene Bilder ans Licht. Hilft, die eigenen Schattenseiten zu erkennen und anzunehmen. Löst Verspannungen und energetische Blockaden, beschleunigt die Wundheilung und verbessert die Durchblutung

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Onyx
galt im Mittelalter als Unheilstein, der Traurigkeit und Ängste erzeugt. Als „Stein der Egoisten“ fördert er Selbstverwirklichung, analytisches Denken und Durchsetzungsvermögen, macht nüchtern und realistisch

Opal
in der griechischen Mythologie entstand der Opal aus den Glückstränen des Zeus nach dem Sieg über die Titanen. Als außerordentlich bunt schillernder Stein lenkt er die Aufmerksamkeit auf die bunten Seiten des Lebens, macht lebenslustig, emotional, verführerisch und spontan, stärkt das Verlangen nach Erotik und Sexualität. Stärkt den Lebenswillen

Peridot
wurde schon im alten Ägypten als Heilstein verwendet, der böse Geister abwendet und den Körper reinigt und entgiftet

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Pietersit
gilt als Stein, der hilft, aus dem Chaos neue Ordnung entstehen zu lassen

Prasem
beruhigt hitziges Gemüt und Zorn. Wirkt fiebersenkend und läßt Schwellungen und Prellungen schneller abklingen

Pyrit
wird seit der Steinzeit als Feuerstein verwendet (magischer Stein, „in dem das Feuer wohnt“). Fördert innere Erkenntnis

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© 1999 Dr. William L. Mayo Association